Die besten Forex-Broker im Vergleich

Nur EU-regulierte Anbieter, echte Konditionen statt Werbeversprechen: Spreads, Kommissionsmodelle, Plattformen und Sicherheit — auf den Punkt verglichen.

8Broker im Test
100 %EU-reguliert
0 €Mindesteinzahlung möglich

Forex-Broker-Vergleich

BrokerRegulierungSpread EUR/USDPlattformMin. Einzahlung
XTB
★ 4.6/5
KNF (EU), BaFin-registriert ab 0,8 Pips (EUR/USD, typisch) xStation 5 0 € Zum Test →
IC Markets
★ 4.5/5
CySEC (EU), ASIC ab 0,0 Pips + Kommission (Raw) MT4, MT5, cTrader 200 € Zum Test →
Pepperstone
★ 4.5/5
BaFin (dt. Niederlassung), FCA, ASIC ab 0,0 Pips + Kommission (Razor) MT4, MT5, cTrader, TradingView 0 € Zum Test →
eToro
★ 4.2/5
CySEC (EU), FCA ab 1,0 Pips (EUR/USD, typisch) eToro-Plattform (Web/App) 50 $ Zum Test →
IG
★ 4.3/5
BaFin (dt. Niederlassung), FCA ab 0,6 Pips (EUR/USD) IG-Plattform, MT4, ProRealTime 0 € Zum Test →
ActivTrades
★ 4.2/5
FCA, CSSF (Luxemburg) ab 0,5 Pips (EUR/USD) ActivTrader, MT4, MT5 0 € Zum Test →
Plus500
★ 3.9/5
CySEC (EU), FCA dynamisch, kommissionsfrei Plus500-Plattform (Web/App) 100 € Zum Test →
Admirals
★ 4.0/5
CySEC (EU), FCA, EFSA ab 0,5 Pips (Trade.MT5) MT4, MT5 + Supreme Edition 100 € Zum Test →

Typische Konditionen laut Anbieterangaben; Änderungen vorbehalten. Reihenfolge nach redaktioneller Bewertung.

So haben wir bewertet

Drei Kriterien entscheiden über die Platzierung: Regulierung (EU-Aufsicht ist Pflicht, deutsche Niederlassung ein Plus), echte Handelskosten (Spread- und Kommissionsmodelle zusammengerechnet, nicht nur die Werbezahl) und Plattform-Substanz (Ausführung, Werkzeuge, Stabilität). Bonusaktionen spielen keine Rolle — sie sind in der EU ohnehin verboten. Was Regulierung konkret bedeutet, erklärt der Sicherheits-Ratgeber.

Ratgeber

Häufige Fragen

Welcher Forex-Broker ist der beste für Anfänger?

Für Einsteiger zählen niedrige Einstiegshürden und eine verständliche Plattform mehr als der letzte Zehntel-Pip: XTB (keine Mindesteinzahlung, moderne xStation) und eToro (Copy Trading) sind die einsteigerfreundlichsten Anbieter im Vergleich — ergänzt um ein Pflichtprogramm im Anfänger-Ratgeber.

Sind Forex-Broker mit Sitz im Ausland seriös?

Entscheidend ist nicht der Firmensitz, sondern die Aufsicht: CySEC-, FCA- oder BaFin-regulierte Broker unterliegen strengen EU-/UK-Standards inklusive Einlagensicherung und Negativsaldoschutz. Offshore-Lizenzen (St. Vincent, Seychellen) bieten dagegen praktisch keinen Schutz.

Wie viel Geld braucht man zum Forex-Trading?

Technisch reichen bei Brokern ohne Mindesteinzahlung schon 100–200 €, um mit Mikro-Lots zu üben. Realistisch sinnvoll sind 1.000–2.000 €, damit die 1-%-Risikoregel pro Trade umsetzbar bleibt, ohne dass Spreads das Konto auffressen.

Spread- oder Kommissionskonto — was ist günstiger?

Faustregel: Wer mehr als ~20 Standard-Lots im Monat handelt, fährt mit Raw-Konten (Spread ab 0,0 + Kommission) günstiger. Gelegenheitstrader bleiben beim kommissionsfreien Standardkonto. Die Rechnung steht im Kosten-Ratgeber.